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Anhang gemäß § 7 Nr. 9 KARBV

Anteilwert / Umlaufende Anteile

Zum Ende des Geschäftsjahres hatte das Sondervermögen einen Anteilumlauf von 293.981.705,577 Anteile bei einem Wert je Anteil von 41,71 Euro.

Bewertungsverfahren

Die Angaben zu den angewendeten Bewertungsverfahren gemäß § 16 Abs. 1 Nr. 2 KARBV werden hier dargestellt.

Angaben nach der Derivateverordnung

Das durch Derivate erzielte zugrundeliegende Exposure beträgt zum Stichtag 2.925.817.092,26 Euro.

Vertragspartner der Derivategeschäfte hinsichtlich Stichtag 31. März 2017 bestehender Währungssicherungsgeschäfte:


Gesamtbetrag der im Zusammenhang mit Derivaten von Dritten gewährten Sicherheiten: 0,00 Euro

Die Auslastung der Obergrenze für das Marktrisikopotenzial wurde für dieses Sondervermögen gemäß der Derivateverordnung nach dem einfachen Ansatz ermittelt.

Geschäfte in Wertpapier-Darlehen oder Pensionsgeschäfte wurden nicht getätigt: Das erzielte Exposure beträgt deshalb 0,00 Euro; der Gesamtbetrag der bei Wertpapier-Darlehen von Dritten gewährten Sicherheiten beträgt ebenfalls 0,00 Euro.

Erläuterungen zur Entwicklung des Fondsvermögens

Die Erläuterungen zur Entwicklung des Fondsvermögens werden hier dargestellt.

Erläuterungen zur Vermögensaufstellung

Die Erläuterungen zur Vermögensaufstellung werden hier dargestellt.

Erläuterungen zur Ertrags- und Aufwandsrechnung

Sonstige Erträge und Sonstige Aufwendungen / Kosten

Sonstige Erträge

Wesentliche sonstige Erträge sind in der Ertrags- und Aufwandsrechnung unter der Position Erträge / 4. Sonstige Erträge ausgewiesen.

Sonstige Kosten / Sonstige Aufwendungen

Wesentliche sonstige Kosten / sonstige Aufwendungen sind in der Ertrags- und Aufwandsrechnung unter der Position Aufwendungen / 1.4. Sonstige Kosten ausgewiesen.

Weitere Erläuterungen zur Ertrags- und Aufwandsrechnung werden hier dargestellt.

Angaben zur Transparenz sowie zur Gesamtkostenquote

Die Gesamtkostenquote (oder TER – Total Expense Ratio) drückt die vom Sondervermögen im Jahresverlauf getragenen Kosten sowie Zahlungen für die Fondsverwaltungsvergütung, die Verwahrstellenvergütung, die Prüfungs-, Ver­öffentlichungs- und die Sachverständigenkosten (ohne Transaktionen) im Verhältnis zum durchschnittlichen Netto­inventarwert des Sondervermögens aus. Die Gesamt­kostenquote beträgt 1,05 Prozent des durchschnittlichen Nettoinventarwertes des Sondervermögens.

Dem Sondervermögen wurden keine erfolgsabhängigen Vergütungen belastet.

Es wurden keine Pauschalvergütungen an die Verwaltungsgesellschaft oder Dritte gezahlt.

Die Kapitalverwaltungsgesellschaft erhält keine Rückvergütungen der aus dem Sondervermögen an die Verwahrstelle und an Dritte geleisteten Vergütung und Aufwandserstattungen.

Die Kapitalverwaltungsgesellschaft gewährt sogenannte Vermittlungsfolgeprovisionen an Vermittler in wesentlichem Umfang aus der von dem Sondervermögen an sie geleisteten Vergütung.

Zusätzliche Verwaltungsvergütung für den Erwerb, die Veräußerung oder die Verwaltung von Vermögensgegenständen (insb. transaktionsabhängige Vergütung) fiel an in Höhe von 0,21 Prozent des durchschnittlichen Nettoinventarwerts (vgl. Erläuterungen zur Ertrags- und Aufwandsrechnung unter Aufwendungen Punkt 5.1).

Transaktionskosten fielen im Geschäftsjahr für den Erwerb, die Baubetreuung und den Verkauf von Immobilien beziehungsweise Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften an. Sie betragen 99,03 Millionen Euro und damit 0,85 Prozent des durchschnittlichen Fondsvermögens. Die transaktionsabhängigen Vergütungen schwanken über die Lebensdauer eines Fonds naturgemäß stark; daraus können keine Rückschlüsse auf die Performance gezogen werden.

Die Transaktionskosten betreffen die Anschaffungsnebenkosten sowie die Veräußerungsnebenkosten der im Geschäftsjahr erworbenen beziehungsweise veräußerten Immobilien bzw. Immobilien-Gesellschaften.

Im Berichtszeitraum wurden keine Investmentanteile durch das Sondervermögen hausInvest gehalten: Ausgabeauf- und Rücknahmeabschläge, die dem Sondervermögen für den Erwerb und die Rücknahme von Investmentanteilen berechnet wurden, fielen nicht an. Die Verwaltungsvergütung für im Sondervermögen gehaltene Investmentanteile beträgt 0,00 Euro.

Angaben gemäß § 101 Abs. 3 KAGB

Angaben zur Mitarbeitervergütung 2016
Gesamtsumme der für das abgelaufene
Geschäftsjahr der Commerz Real Investment- gesellschaft mbH gezahlten Mitarbeitervergütung (exkl. Geschäftsleitung1)
in €4.308.971
davon feste Vergütungin €3.741.960
davon variable Vergütungin €567.011
Zahl der Mitarbeiter der KVG (Stand Dez. 2016)68
Gesamtsumme der für das abgelaufene Geschäftsjahr der Commerz Real Investment­gesellschaft mbH gezahlten Vergütung an Risk Takerin €363.290
davon Geschäftsleiter1in €k.A.
davon andere Risk Takerin €363.290
1
Die im Vergütungsbericht der Commerz Real AG ausgewiesenen Vergütungs- informationen nach der Instituts-Vergütungsverordnung inkludieren die Vergütung der Geschäftsleitung der Commerz Real Investmentgesellschaft mbH.

Angaben zu wesentlichen Änderungen der im Verkaufsprospekt aufgeführten Informationen

Der Verkaufsprospekt inklusive der „Allgemeinen und Besonderen Anlagebedingungen“ wurde zum 31. Januar 2017 neu gefasst: Es handelt sich hierbei um eine geänderte Fassung, die insbesondere den am 18. März 2016 in Kraft getretenen Änderungen des KAGB durch das OGAW-V-Umsetzungsgesetz und den dadurch bedingten Änderungen der „Allgemeinen und Besonderen Anlagebedingungen“ sowie Wechseln in der Geschäftsführung und dem Aufsichtsrat der Gesellschaft Rechnung trägt.

Zusätzliche Informationen gemäß § 300 KAGB

Angaben zu neuen Regelungen zum Liquiditätsmanagement

Im Berichtszeitraum haben sich keine wesentlichen Änderungen ergeben.

Angaben zum Risikoprofil

Die Anlage in diesen Investmentfonds birgt neben Chancen auf Wertsteigerungen und regelmäßige Ausschüttungen auch Verlustrisiken.

Kursrisiko: Über den Erwerb der Fondsanteile ist der Anleger an der Wertentwicklung der im Investmentfonds befindlichen Immobilien beteiligt. Durch eine negative Entwicklung einzelner Immobilien (z. B. durch Mieterausfall) sowie der Immobilienmärkte insgesamt besteht die Möglichkeit von Wertverlusten. Wenn Immobilien mit einem Kredit finanziert werden, wirken sich ihre Wertschwankungen stärker auf den Anteilpreis aus. Das gilt für Wertsteigerungen ebenso wie für -verluste. Auf Ebene der einzelnen Immobilien können Wertverluste bis zum Totalverlust führen. Dieses Risiko wird auf der Ebene des Investmentfonds durch die Streuung auf verschiedene Immobilien und die Beschränkung der Kreditaufnahme insgesamt reduziert. Darüber hinaus können Kurs- und Zinsänderungsrisiken aus der Liquiditätsanlage die Wertentwicklung beeinflussen.

(Steuer)rechtliche Risiken: Der Fonds unterliegt dem Investmentgesetz und dem Investmentsteuergesetz. Mögliche (steuer)rechtliche Änderungen können sich positiv, aber auch negativ auf den Fonds auswirken. Bei Immobilien, die der Fonds indirekt über Immobilien-Gesellschaften hält, können sich insbesondere im Ausland Risiken aus Änderungen im Gesellschafts- und Steuerrecht ergeben.

Fremdwährungsrisiko: Dieser Investmentfonds investiert auch in Währungen außerhalb der Euro-Zone, deren Wert sich mit der Entwicklung des Wechselkurses der jeweiligen Währung verändert. Diese Währungsrisiken werden jedoch durch Derivatgeschäfte nahezu vollständig abgesichert.

Liquiditätsrisiko: Die grundsätzlich börsentägliche Rücknahme von Anteilen kann im Ausnahmefall ausgesetzt werden, wenn außergewöhnliche Umstände dies unter Berücksichtigung der Anlegerinteressen erfordern. Das kann zum Beispiel dann der Fall sein, wenn sehr viele Anleger gleichzeitig Anteile an dem Investmentfonds zurückgeben möchten und vorübergehend nicht genügend liquide Mittel zur Verfügung stehen, um alle Rückgaben zu bedienen und gleichzeitig die ordnungsgemäße laufende Bewirtschaftung des Fonds sicherzustellen. Dann muss die Kapitalverwaltungsgesellschaft zunächst Immobilien verkaufen, um genügend Liquidität zu schaffen. Die Aussetzung der Anteilrücknahme kann bis zur geordneten Auflösung des Fonds, mit Veräußerung aller Vermögenswerte und Auszahlung der Anleger, führen.

Angaben zum Leverage-Umfang

Das festgelegte Höchstmaß des Leverage wurde im Berichtszeitraum jederzeit eingehalten.

Leverage nach Brutto-Methode: 1,28 (Höchstmaß 2,00)

Leverage nach Commitment-Methode: 1,08 (Höchstmaß 1,65)

Zusätzliche Informationen

Prozentualer Anteil der schwer liquidierbaren Vermögensgegenstände, für die besondere Regelungen gelten: 0 Prozent.

Für in Deutschland nach dem KAGB aufgelegte AIF ist hier aktuell „0 Prozent“ auszuweisen. Gemäß Art. 1 Abs. 5 AIFM-VO müssen sich derartige besondere Regelungen auf bestimmte illiquide Vermögensgegenstände des Fonds beziehen und sich auf die Anleger des AIF auswirken (z. B. „side pockets“-Regelungen, die in Deutschland gesetzlich nicht zulässig sind). Gesetzliche Rücknahmeaussetzungen (unter normalen und außergewöhnlichen Umständen), die mit dem Anleger in den Anlagebedingungen vereinbart sind, sind hiervon nicht erfasst. Dies gilt ebenso für Rücknahmeaussetzung eines Zielfonds. Auch allein die Qualifizierung als schwer liquidierbarer Vermögensgegenstand (z. B. Immobilie) genügt für einen Ausweis nicht.

Angaben zur Immobilienteilfreistellung gem. § 20 Abs. 3 Nr. 2 InvStG 2018

Ab 1.1.2018 sind bei Immobilienfonds auf der Ebene der Anleger entweder 60 oder 80 Prozent der Erträge (Ausschüttungen, Vorabpauschalen und Gewinne aus der ­Veräußerung von Investmentanteilen) steuerfrei. Die 80-prozentige Immobilienteilfreistellung wird gewährt, ­wenn gemäß den Anlagebedingungen fortlaufend mindestens ­51 Prozent des Wertes des Investmentfonds in ­ausländischen Immobilien und Auslands-Immobilien-­Gesellschaften angelegt werden. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft ist verpflichtet, die Quote gem. § 20 Abs. 3 Nr. 2 InvStG in diesem Dokument auszuweisen, um eine Änderung der Anlagebedingungen zu erwirken, damit ggf. die 80-prozentige Immobilienteilfreistellung gem. § 20 Abs. 3 Nr. 2 InvStG zugunsten der Anleger ab 1.1.2018 gewährt werden kann.

Die Berechnungsmethode für die Auslandsimmobilien­quote gem. § 20 Abs. 3 Nr. 2 InvStG 2018 von Immobilienfonds wurde vom Bundesministerium der Finanzen mit Schreiben vom 14. Juni 2017 wie folgt konkretisiert:

Für die direkt gehaltenen ausländischen Immobilien werden folgende Positionen zum Ansatz gebracht: Die Verkehrswerte der Immobilien, die Forderungen aus der Grundstücksbewirtschaftung, die aktivierten und noch nicht abgeschriebenen Anschaffungsnebenkosten gem. § 248 Abs. 3 KAGB, die Forderungen aus schwebenden Grundstücksveräußerungsgeschäften, die Steuererstattungsansprüche im Zusammenhang mit der Immobilie sowie die sonstigen immobilienbezogenen Vermögensgegenstände.

Für indirekt gehaltene ausländische Immobilien werden ­folgende Positionen zum Ansatz gebracht: die Verkehrswerte der Immobilien, die aktivierten und noch nicht abgeschriebenen Anschaffungsnebenkosten für die Immobilien-­Gesellschaft gem. § 248 Abs. 3 KAGB sowie die indirekt gehaltenen Bewirtschaftungsgegenstände gem. § 231 Abs. 3 KAGB. Sofern hausInvest weniger als 100 Prozent der Anteile an einer Immobilien-Gesellschaft hält, werden nur die auf die Beteiligungsquote entfallenden Werte angesetzt.

Die Summe dieser Werte wird in Bezug gesetzt zum Aktiv­vermögen des Fonds. Bei der Ermittlung des Aktivvermögens wird der Wert der Immobilien-Gesellschaften durch das Aktivvermögen der Immobilien-Gesellschaften ersetzt. Für den hausInvest ergibt zum 31. März 2017 eine Quote von 54,51 Prozent.